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Schöllkraut

Chelidonium majus

Historische Überlieferung – keine medizinischen Empfehlungen, Heil- oder Gesundheitsaussagen. mehr

Historische Pflanzenzeichnung: Schöllkraut
Schöllkraut

Überlieferung (Hildegard-Tradition) 1

In der Hildegard-Überlieferung wurde das Schöllkraut traditionell der äußeren Pflege verhornter Hautstellen zugeordnet.

Hinweis

Achtung: Das Schöllkraut zählt zu den stark giftigen Pflanzen. Dieser Eintrag dient ausschließlich der historischen Dokumentation – von einer Anwendung in Eigenregie ist abzusehen; sie gehört in ärztliche Hand.

Pflanzenkundliches 1

Das Schöllkraut (Chelidonium majus) ist mit dem Schlafmohn verwandt und gehört zu den stark giftigen Pflanzen.

Quellen & Belegstellen

  1. Breindl, Ellen: Das große Gesundheitsbuch der Hl. Hildegard von Bingen. Bassermann Verlag 2004. S. 274.

Der Text dieses Eintrags ist eine eigenständige, sinngemäße Zusammenfassung auf Grundlage der genannten Werke – keine wörtliche Wiedergabe. Die Seiten- bzw. Kapitelangaben weisen die inhaltliche Herkunft nach. Hochgestellte Ziffern an einer Abschnittsüberschrift verweisen auf das Werk, dem dieser Abschnitt konkret folgt. Alle Rechte an den Originalwerken liegen bei den jeweiligen Autorinnen, Autoren und Verlagen.

Historische Überlieferung. Die vorstehenden Angaben geben wieder, wie dieses Mittel in der Tradition der Hildegard von Bingen beschrieben und verwendet wurde. Es handelt sich um kulturhistorische Informationen, nicht um medizinische Empfehlungen, Heil- oder Gesundheitsaussagen; sie ersetzen keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ärztin, Arzt oder Apotheke.

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